Alle Veranstaltungen vor 20:00 Uhr richten sich vornehmlich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Auch Multiplikator*innen können gern an den Workshops teilnehmen. 

Wir bitten um vorhergehende Anmeldung.


"Ich such die DDR und keiner weiß, wo sie ist" - Workshop zum historischen Lernen

 

Dienstag, 27.11.2018 11:30 Uhr und Montag, 03.12.2018 09:00 Uhr

 

Der demographische Wandel unserer Gesellschaft hat vielfältige Auswirkungen und beeinflusst auch die Lernkultur zwischen den Generationen. Traditionelle intergenerationelle Lernprozesse, insbesondere in Familien, werden immer weniger selbstverständlich. Altersübergreifende Kontakte und Lernprozesse sind jedoch nicht nur für den Einzelnen lebenswichtig, sie sind auch für die Weiterentwicklung einer solidarischen, lebensfreundlichen Gesellschaft unverzichtbar.

Die aktuellen Entwicklungen machen uns mehr als deutlich, wie wichtig historisches Wissen und die Fähigkeit ist, sich in der Geschichte zu orientieren. Umso problematischer ist es, dass das Wissen um die geschichts-historischen Zusammenhänge der neueren Geschichte im Schulunterricht immer weiter in den Hintergrund rückt. 

Der Workshop rund um das Thema „Leben und Alltag in der DDR“ hilft den Schülerinnen und Schülern, dass alltägliche Leben im sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaat auf ganz praktische Weise kennenzulernen. Neben einer thematischen Einführung und Planspielen ergänzen Alltagsgegenstände, historische Dokumente, Zeitzeugen-Berichte und zeitgenössisches Filmmaterial die Veranstaltung.

 

Ein Workshop in Zusammenarbeit mit dem Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V. | Referent: Andreas Parnt

 

zum Programm




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Gefördert von Engagement Global aus Mitteln des BMZ


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