Alle Veranstaltungen vor 20:00 Uhr richten sich vornehmlich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Auch Multiplikator*innen können gern an den Workshops teilnehmen. 

Wir bitten um vorhergehende Anmeldung.


Dummheit kann man nicht verbieten – Pop, Jugendkulturen und Grauzonen

Donnerstag, 30.11.2017 10.00 Uhr 

 

Die Teilnehmer erhalten Kenntnisse zu Erscheinungs-, Darstellungs- und Kommunikationsformen sowie zu den Propaganda- und Anwerbestrategien der Neonaziszene in Gesellschaft und Jugendkulturen.

Symbolik, Musik, Texte, Inszenierungen sowie Ästhetik werden hierbei einer vergleichenden Analyse unterzogen.

Eine Auseinandersetzung mit dem Themenspektrum muss zwangsläufig darüber hinaus bedeuten, Suggestionen, die Sprache oder Wörter vermitteln, aufzulösen, zu dekodieren und ggf. durch Alternativen entsprechende Handlungsoptionen auch auf linguistischer Ebene zu finden. Auch hierbei werden historische Traditionslinien und Kontexte aufgezeigt, Bezugsrahmen zu tagesaktuellen Themen hergestellt sowie individuelle Perspektiven ausgelotet.

In einem weiteren Schritt bekommen die TN einen kursorischen Überblick über Interventionsmöglichkeiten normativer und juristischer Art sowie über gesetzliche Bestimmungen und Regelungen. Dies wird bewusst an das Ende der Veranstaltung gestellt, da die inhaltlich pädagogisch-dialogische Auseinandersetzung mit dem benannten Themenbereich die Determinante kennzeichnet.

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Der Untergang - das Nachleben des Nationalsozialismus im Film - eine kritische Annäherung am Beispiel des Films "Der Untergang"

Montag, 04.12.2017 10.00 Uhr  

 

- Inhalt folgt in Kürze - 

 

zum Programm

 

 





Einsatz von Medien im pädagogischen Prozess

Donnerstag, 07.12.2017 10.00 Uhr 

 

Die Pädagog_innen bekommen Möglichkeiten und Methoden vorgestellt, welche fächerübergreifend angewendet werden können und innovative Ansätze bieten.

Darüber hinaus befördern Methoden wie das kollaborative Arbeiten demokratische und soziale Kompetenzen, ohne dass vordergründig z.B. mit Diskriminierungserfahrungen argumentiert werden muss. Diese und ähnliche Methoden werden den Pädagog_innen vorgestellt, auf ihre Einsetzbarkeit ("Ist die Methode praxistauglich für mich?") im pädagogischen Prozess hin überprüft und dann exemplarisch getestet.

Bei den vorgestellten Programmen handelt es sich um Freeware-Programme, die onlinebasiert sind. Dem vorangestellt wird, ausgehend vom Wissensbestand der Pädagog_innen, eine Einführung in Mediennutzung, Medienwirkung und in die Funktionsweise des Web 2.0 als medialer Realität und Ort demokratischer Willensbildung und Aushandlung zivilgesellschaftlicher Codes und Normen.

zum Programm

 

 



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